Informationen füPolizei unandere Mitmenschen in der Schweiz

 

Es steht viel geschrieben, was wir in der Schule 'gelernt' hätten und was somit als Grundlage diente, auch beruflich zu handeln. Doch sind die Dinge etwas anders! Sie sind hiermit dazu eingeladen, die neue Faktenlage zu erkennen, zu überprüfen und sich selbst darüber ein Bild zu machen, damit sie auch die für sie wesentlichen Entscheidungen treffen

können. Also glauben sie nichts - prüfen sie selbst nach!

 

Diese Information will Verständnis schaffen für ein friedliches Mit- und Nebeneinander und wurde verfasst aus Sicht von Menschen, die sich als geistig-sittliches Wesen verstehen und sich von Natur aus in Würde, Freiheit und Selbstbewusstsein über sich selbst bestimmen. Es wird dabei auf das Naturrecht, Völkerrecht und das Common Law Referenz genommen. Auf die Grossschreibung von sie, etc. wurde bewusst verzichtet, da es sich hier um ein Dokument handelt, welches in Respekt und Achtung von Mensch zu Mensch - also auf gleicher Augenhöhe - geschrieben wurde.

 

 

  

Fakten zur aktuellen Situation

Durch die Privatisierung, Deregulierung etc. ist jeglicher ehemalige Staats-, Volksbesitz verkauft worden. Die Staatsschulden der Schweizerischen Eidgenossenschaft belaufen sich auf ca. 223'200'656'435 CHF (Stand 4.10.2015) und steigen pro Tag um etwa 5 Millionen, pro Jahr knapp um 2 Milliarden (!) Siehe http://www.optimal-banking.ch/schuldenuhr.php Wohin soll das denn noch führen? Wie konnte es nun soweit kommen, dass ein neugeborener Mensch demzufolge fast 30'000 CHF Schulden hat, ohne dass er sich ja etwas zu Schulden hätte kommen lassen können. Was läuft da 'falsch'? Soll das ein 'gerechtes Lebensumfeld' sein?

 

Fakt 1: Die Gemeinden suggerieren in ihren öffentlichen Auftritten eine Behörde mit hoheitlichen Befugnissen zu sein. In internationalen Verzeichnissen z.B. upik.de sind sie jedoch als Firmen mit DUNS Nummern eingetragen. Als Verantwortlicher steht entweder der Name einer Person oder er wurde versteckt. Auch haben die Gemeinden eine sogenannte UID.

 

Die D&B D-U-N-S® Nummer (Data Universal Numbering System) ist ein neunstelliger internationaler Zahlenschlüssel, der

1962 von Dun & Bradstreet entwickelt und eingeführt wurde. Mit diesem können Unternehmen weltweit eindeutig identifiziert werden. Firmen und auch Unternehmensbereiche lassen sich so ihren Muttergesellschaften, Niederlassungen, Hauptsitzen und Filialen zuordnen.

Auch die UID, Unternehmensidentifikationsnummer ist - wie es die Bezeichnung schon ausdrückt - nur für Unternehmen/Firmen, die profitorientiert agieren müssen. Die UID wird seit Januar 2011 durch das Bundesamt für Statistik (BFS) geführt. Jedes in der Schweiz wirtschaftlich aktive Unternehmen ist somit eindeutig identifiziert und für alle Behördenkontakte so erfasst. Die UID ersetzt alle in der öffentlichen Verwaltung existierenden Identifikationsnummern, beispielsweise Mehrwertsteuernummer oder die Handelsregisternummer.

Der SIC - Code ist ein 4-stelliger Code welcher das Klassifikationsschema für unterschiedliche Industriezweige bzw. Branchen darstellt. Er wird von der U.S. Regierung an Geschäftsunternehmen vergeben, um das Hauptgeschäft des Unternehmens zu identifizieren. Die Systematik erfasst alle wirtschaftlichen Aktivitäten. Der Code dient auch als Grundlage zur allgemeinen Bewertung im Bereich der Unternehmensfinanzen und Finanzierungen.

 

Dies alles kann das bisherige Vertrauen in das politische und vorgeblich rechtsstaatliche System erschüttern und gleichzeitig kann es auch schwer erscheinen zu erkennen, was das für uns Menschen überhaupt bedeutet. Aber es kann auch die Augen öffnen und folglich dem gesunden Menschenverstand muss dies auch zur Auslegung führen, dass es widersprüchliches Verhalten ist, eine Firma zu sein und gleichzeitig hoheitliche Befugnisse auszuüben. (Profitdrang/- zwang - z.B. Bussenzwang)

 

Widersprüchliches Verhalten ist nach dem Verfassungsprinzip von Treu und Glauben jedoch verboten. Und gemäß dem Verfassungsprinzip  der  Rechtsgleichheit  sind die  Rechte  und Pflichten  der  Betroffenen  nach  gleichen  Grundsätzen festzulegen. Demnach muss eine Firma, auch wenn sie sich als 'Amt' bezeichnet, gemäß Handelsrecht tätig sein. Gemäß Handelsrecht ergeben  sich  Ansprüche  nur  aus  beidseitig  unterzeichneten  Verträgen.  Ein  solcher  Vertrag  mit sogenannten 'öffentlich-rechtlichen' Institutionen, die gleichzeitig unternehmerisch tätig sind, kann somit kaum vorliegen.

 

Auch die Kantone haben eine DUNS- und UID-Nr. und sind demzufolge klar als Firma gekennzeichnet und können also auch keine hoheitlich-wirksame Gesetze erlassen.

Die Kantone sind gemäß Bundesverfassung Art. 1 ein Mitglied der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Diese ist in internationalen  Verzeichnissen  z.B.  upik.de  als  Firma  mit  der  DUNS-Nr.  485642987  eingetragen.  Als Hauptverantwortliche Person ist im Eintrag Frau Eveline Widmer-Schlumpf genannt. (Zu dem Zeitpunkt, als der Eintrag noch freigeschaltet war und öffentlich abrufbar) Die UID der Firma Schweizerische Eidgenossenschaft lautet: CHE-

114.587.210.

Die Schweizerische Eidgenossenschaft, ihre Behörden, ihre Kantone sowie deren Gemeindeverwaltungen, bilden also ein Firmennetzwerk. Diese Tatsache ist mindestens Frau Eveline Widmer-Schlumpf und den allenfalls erwähnten zuständigen Personen in den Registern für die Gemeinden, Kantone und Behörden bekannt, denn der Eintrag in das internationale Firmen-Verzeichnis erfolgt durch einen Antrag der betreffenden Firma.

 

Das bedeutet, dass das gemäß Verfassung verbotene widersprüchliche Verhalten vorsätzlich praktiziert wird.

Dazu zu bemerken ist, dass versucht wird, solche Einträge in den Verzeichnissen zu unterdrücken, damit diese nicht von jedem Menschen einfach abgerufen werden können. So kann es nun gut sein, dass Einträge gar nicht mehr sichtbar sind oder verzerrt wurden, da offenbar auf Firmenschutz mehr Wert gelegt wird. Das kann aber an den Tatsachen nichts ändern.

  

Firmenbucheintrag: Justiz- und Polizeidepartement - EJPD (CHE-460.147.005, DUNS-Nr. 483190323,  

 

 

Firmenbucheintrag: Schweizerische Eidgenossenschaft - Confédération Suisse (CHE-114.587.210)

 

Wer  bestimmt  nun  in  einer  Firma  wo  es  'lang'  geht?  -  Die  Mitarbeiter  oder  eher  das Management  der  Firma? Und wofür zahlen nun Menschen Steuern für eine profitorientierte Firma mit der sie gar keinen Vertrag haben?

 

 

Fakt 2: Der Beamtenstatus ist in der Schweiz seit dem Jahr 2002 aufgehoben.

  

Fakt 3: Aus der Studie der Uni Zürich mit dem Titel „The network of global corporate control“ vom 26.10.2011 http://arxiv.org/pdf/1107.5728.pdf geht hervor, dass der Großteil des weltweiten Finanzvermögen in nur 147 mehrfach miteinander vernetzte Firmen (darunter UBS und CS) zusammenfließt. In dieses Netzwerk sind die als Regierungen getarnten Firmen  eingebunden.  Das  Vermögen  aller  Menschen  wird  mit  diesem  Netzwerk  wenigen  Individuen zugeführt. Die wertschaffenden Bürger werden durch dieses Firmennetzwerk um ihren Wohlstand betrogen. Dieses Firmennetzwerk war ein Sklavensystem.

 

Fakt 4: Neue internationale Rechtslage - Höheres Recht bricht niederes Recht! Zwischen 2011 und 2012 haben die Treuh  nder des    ne   eople s   ublic Trust (OPPT) im Namen aller Menschen eine umfassende Serie von Ansprüchen zur Wiedergutmachung des massiven Betrugs im UCC (Uniform Commercial Code = Welthandelsrecht) hinterlegt. Voran gegangen war eine Untersuchung (Paradigm Report) die den massiven Betrug und die tiefen Verflechtungen aufgedeckt und in einem Bericht protokolliert hat. http://iuvhelp.files.wordpress.com/2013/07/paradigma-report-deutsch.pdf und http://www.oppt-infos.com/uploads/Oeffentliche_Bekanntmachung_ICCJV_01-2015.pdf

 

Alle Einzelheiten der OPPT-Ansprüche sind auf der Webseite http://i-uv.com/oppt-absolute/original-oppt-ucc-filings/ veröffentlicht.  Die  UCC-Ansprüche  sind  öffentliche  Dokumente  und  folgen  standardisierten  Verwaltungsprozessen. Wenn ein Anspruch besteht hat eine Einheit das Recht, den Gegenbeweis anzutreten. Wenn dieser Gegenbeweis - die Widerlegung nicht innerhalb einer bestimmten Frist vorliegt, wird die Einheit gesetzlich aufgelöst. Im vorliegenden Fall ist  zu  dem aufgedeckten  massiven  Betrug  kein  Gegenbeweis  eingegangen.  Der  umfassende  Betrug wurde  also zugegeben und die UCC Ansprüche wurden damit rechtskräftig. Zur Wiedergutmachung wurden alle Unternehmen, Banken und sogenannte Regierungen auf der Welt am 25. Dezember 2012 zwangsvollstreckt.

 

Die abschließenden Dokumente des OPPT wurden am 18. März 2013 eingereicht. Diese Dokumente beendeten alle bisher erstellten Vorschriften und Rechtsformen. Sogenannte “Schulden” an eine zwangsvollstreckte Organisation und die  damit  einhergehenden  Vertragsunterlagen  sind  nichtig. Alle  Menschen  sind  von  allen  Schulden  befreit.  Alle Menschen handeln nun in Eigenverantwortung, ohne Einfluss der vollstreckten Organisationen.

 

Dies ist nun also die neue Rechtslage und obwohl dies alles kommuniziert wurde, scheinen es die 'höheren Stellen in unserem System' nicht begreifen zu wollen und zu realisieren. Vor allem was dies für sie selbst und für die ganze Menschheit bedeutet. Auch wollen sie es offenbar nicht akzeptieren, dass es schlussendlich unmöglich ist, weiterhin Dinge unter den Teppich zu kehren nur weil sie so sind wie sie sind.

Für die Menschen sind das UCC (Uniform Commercial Code = Welthandelsrecht), das Universelle Recht (Universal

Law) und das Gewohnheitsrecht (Common Law) die einzig geltenden Regeln.

 

Der UCC ist ein einheitliches, internationales Handelsrecht. Der UCC ist die Bibel des Handels und beschließt präzise die Art des internationalen Austausches von Gütern und Leistungen. In der Tat dreht sich das gesamte Handelssystem um das UCC-Gesetz. Aber das UCC-Gesetz bleibt im Jurastudium ungelehrt. Es verbleibt im Herrschaftsbereich der Unternehmen und ihrer Funktionäre, die die Angestellten ihrer Rechtsabteilungen lediglich in die für sie erforderlichen UCC-Gesetze einweihen, um das Wissen dieses wichtigen Mechanismus offenbar 'in house' belassen zu wollen.

 

Universelles Recht (Universal Law) ist im Wesentlichen das allumfassende Prinzip, um das Miteinander zwischen Menschen zu gestalten. Es bedeutet, 'jegliche Entscheidung aus freiem Willen ist erlaubt, es sei denn, sie greift in die freie Willensentscheidung eines anderen Menschen ein.'

Gewohnheitsrecht (Common Law) bezieht sich auf Präzedenzfälle, die durch Gerichts-und Strafgerichtsurteile  über Jahrtausende entwickelt wurden. Das Gewohnheitsrecht baut auf dem Prinzip auf, dass es ungerecht ist, gleiche Umstände unterschiedlich auf unterschiedliche Anlässe anzuwenden, sowie auf dem Prinzip 'Schade niemandem, verursache keinen Nachteil'. Unter Common Law ist ein Verbrechen nur begangen, wenn es ein Opfer gibt. D.h. jemand wurde verletzt oder getötet, fremdes Eigentum wurde beschädigt, durch Betrug entwendet oder gestohlen.

Zusammenfassend kann das der folgende Leitsatz beschreiben:

 

"Alles was ich nicht will das man mir tut, das füg' ich auch keinem anderen zu."

 

Sollte nun ein Mensch Handlungen im Namen einer zwangsvollstreckten Organisation vornehmen und dadurch einem anderen Menschen Schaden zufügen, ist dieser in seiner unbegrenzten Haftung als einzelner Mensch vollumfänglich verantwortlich und zur Rechenschaft zu ziehen. Da formal eine Unterlassungsklage gegen diese Organisationen besteht, ist es möglich, mit Hilfe einer 'Höflichen Mitteilung' (Courtesy Notice) die Bedingungen für weitere Kontakte dem Menschen zu unterbreiten, der vermeintlich im Namen der vollstreckten Organisation auftritt.

Dieses weltweite Sklavensystem existiert nur noch, weil Menschen in den zwangsvollstreckten Organisationen glauben, dem Sklavensystem dienen zu müssen, und dabei doch selber Sklave des Systems sind.

 

Das ist jedoch nicht notwendig  denn die Begünstigten des Menschen, People's public Trust sind alle Menschen, auch die, die das Sklavensystem bewusst oder unbewusst unterstützt haben. Wir, das eine Volk (One People), alle Menschen, brauchen das Sklavensystem nicht, das nur Zwietracht zwischen uns schüren und uns gefangen halten will, um seine Macht zu erhalten. Wir wollen nur in Frieden leben, gemäß unserem Geburtsrecht frei sein und uns mit unseren Fähigkeiten frei entfalten können. Jeder Mensch ist das was er ist und so ist es.

Selbst  der  Papst,  der  durch  das  kanonische  Recht,  Mitformer  und  Träger  unseres Rechtssystems  ist,  hat  sich diesbezüglich am 11.07.2013 mittels einem APOSTOLISCHES SCHREIBEN IN FORM EINES «MOTU PROPRIO» geäußert: Zusammengefasst bedeutet dies, dass alle sogenannten Richter, Staatsanwälte, Politiker, Beamte und alle anderen Personen die eine juristische oder administrative Tätigkeit ausüben, sei es ständig oder vorübergehend, entlohnt oder unentgeltlich, egal auf welcher Ebene der Hierarchie, per 01.09.2013 all ihrer Immunitäten enthoben wurden. Dies ist auch ein Grund, warum so gut wie kein Schriftstück mehr tatsächlich rechtsgültig, unterschrieben wird. Man versucht sich der persönlichen Haftung zu entziehen.

Nun kann man sich vielleicht fragen - naja, wenn das stimmt, warum geht dann alles so weiter wie bisher?

 

Das sieht nur so aus - es brodelt gewaltig hinter den Kulissen und es wird alles versucht, diese Tatsachen zu verbergen respektive im Keim ersticken zu lassen, ins Lächerliche zu ziehen oder als 'Spinnerei' abzutun. Und Sie lesen ja gerade diese Zeilen. Das ist ein psychischer Prozess der eine geistige Revolution ist. Klar gibt es noch jede Menge Individuen, die aus der alten Konditionierung heraus weiter agieren. Leider gibt es dabei auch sehr tragische, krasse Fälle wo Menschen auf mysteriöse Art und Weise das Leben verlassen.

Es kann bei weitem nicht mehr so weitergemacht werden wie es bisher der Fall war, weil immer mehr Menschen (brisante) Fragen stellen und immer mehr ans Licht kommt. Dazu braucht es Mut und Geduld. Und vielleicht die Bereitschaft, trotz allem 'Zugeständnisse' zu machen, obwohl man 'im Recht' ist.

Das ist eine Gratwanderung und je mehr wir (behutsam) das Neue anwenden, wird es sich auch ins 'Außen' verlagern und zeigen. Einfach die Dinge hinterfragen und gegebenenfalls zu sagen: "Nein danke, ich möchte einen anderen Weg gehen." - Eine Art friedliche 'Nichtkooperation'. Natürlich kann es auch dagegen Widerstand geben. Die Frage ist, wie gehen wir mit diesem Widerstand um? Es empfiehlt sich, sich intensiv mit Aikido vertraut zu machen. 

 

Fakt 5: Ein Mensch und eine Person sind nicht das selbe! Ein Mensch IST keine Person - er HAT eine. Wir werden als Menschen auf diese Welt geboren. Und damit sind wir in erster Linie Mensch - denken wir... doch weit gefehlt. Warum soll es überhaupt wichtig sein zu wissen, ob ein Mensch ein Mensch oder eine Person ist, werden sie sich jetzt vielleicht fragen - ist doch beides das gleiche. Nun dazu als erstes die Frage warum etwas verschiedene Bezeichnungen haben muss, obwohl es das gleiche sei? Ersetzen wir einmal den Begriff Mensch durch 'Vogel' und die Person durch 'Amsel'. Jede Amsel ist ein Vogel, doch ist jeder Vogel eine Amsel? Der Begriff 'Person' leitet sich ab von 'personare', heisst durchklingen - eine Art Maske. Die Persona ist von Menschen gemacht und somit unnatürlich. Eine Person kann nur aufrechterhalten werden, wenn der lebende Mensch aus Fleisch und Blut dahinter ihr Leben verleiht.

 

Wenn ein 'Kind' geboren wird - meistens in einem Krankenhaus - gibt es eine Anzeige der Lebendgeburt. Diese Anzeige der Lebendgeburt wird vom Krankenhaus erstellt, wird entweder von der Hebamme oder vom zuständigen Arzt unterschrieben  und  an  das  Standesamt  geliefert, respektive  gemeldet.  Auf  Grund  dieser  Meldung  erstellt  das Standesamt dann die Geburtsurkunde. Und das alles - so arg es klingt - kommt aus dem Seerecht. Wo letztendlich wenn ein Schiff in den Hafen einläuft der Hafenmeister als erstes die Ladeliste sehen will. "Was kommt ihm an Land". Und genau so ist es mit dem Staat und uns als Menschen. Weil jedes 'Kind' das geboren wird, wird eine Ausbildung machen, wird arbeiten, wird Steuern bezahlen und wird so zu sagen den Reichtum des Staates damit heben. Aber dies alles hat uns niemand erzählt. Die 'Person' kann auch als zweite Geburt bezeichnet werden, Tage nach der leiblichen Geburt von Seite des 'Systems' - als eine Art Verwaltungsakt. Das eben geborene Baby kann auf dem Arm noch so schreien, ohne Urkunde lebt es nicht - für das System. Erst durch die Erstellung der Geburtsurkunde ist der Treuhandfond ins Leben gerufen, für den wir als Person gerade stehen sollen.

 

Der Registrar ist der Besitzer und wer registrieren lässt, lässt über sich und oder sein Kind als Person oder eine andere Sache verfügen. Alles was registriert wird, gehört einem nicht mehr - Der Mensch bleibt aber immer Mensch! Im Fahrzeugausweis steht auch 'Fahrzeughalter' und nicht 'Eigentümer' des Fahrzeuges. Ein Dieb z.B. der eine Brieftasche gestohlen hat ist auch der Halter und Besitzer (geworden), doch Eigentümer ist immer noch der Bestohlene! Haben Vögel eine Genehmigung und zahlen dafür damit sie fliegen dürfen? Haben Ameisen einen Arbeitsvertrag damit sie arbeiten dürfen? ...

Durch die Geburtsurkunde wurde eine juristische Person kreiert, mit der der Geldfluss in Gang kommt; damit überhaupt die ganzen Gebühren, Steuern usw. abgerechnet und verwaltet werden können. Die Person stellt in sich rein eine Nummer, ein Papier dar - den sogenannten 'Strohmann'. Die Person ist auch eine Treuhand mit einem gewissen Wert und es wird damit gehandelt. Zu dieser Treuhand werden auch mehrere Strohmannkonten eröffnet wodurch alle die sogenannten Schulden durch den Treuhand-Wert 'eigentlich' bereits bezahlt sind. Die Persona ist rein ein Rechtssubjekt und stellt das Bindeglied zwischen dem menschlichen Wesen und dem sogenannten System dar. Die Person ist auch eine Definition oder die Benennung einer Sache, darum wird auch ausschliesslich diese in gerichtlichen Angelegenheiten erwähnt: 'in Sachen' Person gegen Person etc.

Der  Mensch  hingegen  steht  über  der  Persona  und  somit  auch  über  dem  ganzen  von Menschen  gemachten Rechtssystem und ist ein Reisender unter Common Law. Er hat das Recht frei zu reisen unter Benutzung eines Fortbewegungsmittels oder auch zu Fuß. Reisende Menschen benötigen keinen Führerschein und erst recht keinen Ausweis. Zwischen dem Mensch und seinem Schöpfer sind keine Hierarchien, er lebt in Frieden im Sinne des Common Law! Sämtliche Belange die von Seite des 'Systems' an einen Menschen herankommen, können sich nur auf die Person beziehen, niemals auf das menschliche Wesen dahinter was das einzige ist was IST und nicht gilt.

Es kann daher bei 'Systembelangen' NIE um Menschen gehen, immer nur um Personen! Schauen sie selbst in sogenannte Gesetzestexte etc. oder in älteren Überlieferungen (z.B. jene der Gebrüder Grimm) und es wird ihnen wie Schuppen von den Augen fallen!

 

Es gibt nur Personen oder Menschen. Für das Handelsrecht kann nur mit 'Personen' gehandelt werden. Im Handelsrecht gilt Admirals- oder Seerecht! Ich der Kapitän 'Mensch' und der Kapitän 'Richter'. Ein Richter ist 'Treuhänder' und der Beklagte ist eine 'Person', wenn der Ausweis gezeigt wird und mit 'ja' bestätigt wird, dann geht die Treuhandschaft auf den Richter über. Die Klagebank ist im englischen übrigens das Dock. Eine Person, hat mit Eintreffen im Gerichtsaal im übertragenen Sinn angedockt. https://bewusstscout.wordpress.com/2015/10/07/die-wahrheit-und-nichts-als-die- wahrheit/

 

Jeder Mensch darf sich dies bewusst werden und sich auch von 'dieser Person' distanzieren!

 

Gemäss Gesetz ist und bleibt der Mensch ein freies Lebewesen aus dem Ursprung der Schöpfung und nicht aus dem

Ursprung der staatlichen Gewalt!

 

Somit sollte klar sein welche Bedeutung diese Gegenüberstellung Mensch vs. Person für alle Menschen bedeutet.

Dabei spielt auch der sogenannte 'Cestui Que Vie Act' eine wesentliche Rolle in der Geschichte, der 1540 geschaffen wurde - Durch ihn sind alle Menschen für tot erklärt, sofern sie sich nicht binnen einer Frist für lebend erklären. Das heisst also: “Wer sich nicht innerhalb von 7 Jahren lebend beim Staat zurückmeldet, dessen Vermögen geht automatisch auf die Krone über und verfällt zu seinen Ungunsten.” Jetzt kommt das Kapitel 4 des Vatikans zum Tragen, denn da steht:

„Wer  sich dann  zurückmeldet,  dem  wird  alles  wieder  zugehen,  d.h.  es  wird  alles  in den  Ursprungszustand  zurück versetzt!“

 

 

Mensch - Natürliche Person - Person oder Maske - was bist du? https://wissenschaft3000.wordpress.com/?s=mensch+person, Treffe Deinen Strohmann, oder: wie die Regierung Dich täuscht: https://www.youtube.com/watch?v=_BbiloaPa_w (5:40)

 

Wer bist Du? Wer bin Ich? Wer sind Wir? http://wirsindfrei.wix.com/jetzt#!wer-sind-wir/c1618

Mensch und Personen - oder - Leben im Märchen https://www.youtube.com/watch?t=10&v=tVhi2bw-Cag (1:06:43)

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/daniel-prinz/wie-der-vatikan-die-weltherrschaft-an-sich- reisst-und-die-menschheit-versklavt.html;jsessionid=A061BBD3974EA13CC04AD9D91837BFBA

Ich bin Mensch und kenne das Geheimnis https://www.youtube.com/watch?v=T4e6Snu_KOk&index=7&list=PLBZrLsHEyTfZtilLMSMhJY5YyGuQN672l (12:46)

 

Hier  ein  Link  wo  die Unterschiedlichkeit  zwischen Mensch  und Person in einem österreichischen Landgericht  den Ausschlag gab. Es wurde der klaren Unterscheidung stattgegeben und damit bestätigt, dass die Rechte des Menschen gesetzliche Tatsache in Österreich sind. Dies betrifft ALLE Menschen! Damit ist auch erwiesen, dass Behörden lediglich in ihrem Rechtskreis zur Verwaltung von Personen befugt sind. Der Mensch ist also “kein Verwaltungsobjekt”  daher kann die Staatsgewalt über einen  Menschen “NICHT” verfügen. Im Gegenteil ist es die Aufgabe der Staatsgewalt  die Würde des  Menschen  zu  achten und zu schützen... 

 

Der  Mensch  trägt  keine  Rechte  der  Person.  Damit  ist  auch  zu  verstehen,  dass  der Mensch  nicht gleichzeitig Person sein kann, weil diese zweier völlig unterschiedlichen Rechtsgrundlagen angehören.

Sie wissen nun, dass alles ineinander geschachtelte Konzernkonstruktionen sind. Diese Konzerne wollen finanziert sein. Durch wen? Die Banken! Diese Banken haben denselben vernetzten ineinander geschachtelten Aufbau und werden von einigen wenigen Bankerfamilien, die natürlich 'privat' sind, gesteuert. Allein deswegen arbeiten sie als Polizist schon als

'Private' und nicht mit hoheitlicher, geschweige denn mit souveräner Staatsgewalt. All diese Unternehmen, Konzerne und Banken arbeiten mit rechtlichen Konstrukten wie Handelsrecht, Seerecht und kanonischem Recht. Dieses wurde und wird durch den 'heiligen Stuhl' vorgegeben. Dieser 'heilige Stuhl' ist tatsächlich einer, da er weder 'privat' noch 'staatlich' ist. Er hat sich selbst vor langer Zeit im Stillen als 'hoheitlich' erklärt. Womit? - Mit Hilfe von alten Seerechten, römischen Rechten sowie kanonischen Rechten.

 

Jetzt wird ihnen sicherlich schon klarer, wer wirklich die Strippen zieht, weltweit.

Die Schweizerische Eidgenossenschaft ist ebenso wie alle anderen Staaten, nicht souverän, (ausser jene wenige die keine Zentralbank haben) sondern lediglich eine nach wirtschaftlichen und gewinnorientierten Kriterien geführte Rechtseinrichtung bzw. eine Treuhandverwaltung, die vorgibt ein Staat zu sein (Rechtstäuschung)!

 

Das Unternehmen Polizei - Der Irrtum

Als Wirtschaftsunternehmen – Handelsunternehmen, unterliegt die Polizei - demzufolge auch sie als Mitarbeiter - dem internationalen Handelsrecht UCC (Uniform Commercial Code). Daher auch die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID).

Da in der Schweiz der Beamtenstatus schon im Jahre 2002 aufgehoben wurde (und ja alles Firmen sind), sind so genannte Beamte, Richter und Staatsanwälte 'nur' Bedienstete. d.H. Firmenangestellte der Firma Schweizerische Eidgenossenschaft samt Unterorganisationen.

 

Polizist = Privatperson (!)

Da sie für diesen 'Sicherheitsdienst' Polizei arbeiten, sind sie eine reine Privatperson und haben somit auch 'nur' die Rechte von Privatpersonen. Sie dürfen Menschen zum Beispiel in Notlagen helfen und sie im Rahmen der Notwehr verteidigen. Sie dürfen auch Verdächtige festnehmen, dazu ist jeder berechtigt.

 

Vertrag

Jeder Vertrag bedarf einer mündlichen bzw. schriftlichen Einwilligung. Weil sie als Unternehmen NICHT ermächtigt sind etwas mit staatlichen Statuen im Zusammenhang Stehendem zu vollstrecken, wurden Sie darauf trainiert, Juristenjargon zu benutzen um uninformierte Mitglieder der Öffentlichkeit durch die Hintertür zu konkludentem Handeln zu bewegen.

 

Schweizerisches Obligationenrecht OR

Art. 1 Abschluss des Vertrages - Übereinstimmende Willensäusserung: 1 Zum Abschlusse eines Vertrages ist die übereinstimmende gegenseitige Willensäusserung der Parteien erforderlich. 2 Sie kann eine ausdrückliche oder stillschweigende sein.

 

Art. 13 Erfordernisse: 1 Ein Vertrag, für den die schriftliche Form gesetzlich vorgeschrieben ist, muss die Unterschriften aller Personen tragen, die durch ihn verpflichtet werden sollen.

Art. 14 Unterschrift: 1 Die Unterschrift ist eigenhändig zu schreiben. 2 Eine Nachbildung der eigenhändigen Schrift auf mechanischem Wege wird nur da als genügend anerkannt, wo deren Gebrauch im Verkehr üblich ist, insbesondere wo es sich um die Unterschrift auf Wertpapieren handelt, die in grosser Zahl ausgegeben werden. bis Der eigenhändigen Unterschrift gleichgestellt ist die qualifizierte elektronische Signatur, die auf einem qualifizierten Zertifikat einer anerkannten Anbieterin von Zertifizierungsdiensten im Sinne des Bundesgesetzes vom 19. Dezember 2003 über die elektronische Signatur beruht. Abweichende gesetzliche oder vertragliche Regelungen bleiben vorbehalten. 3 Für den Blinden ist die Unterschrift nur dann verbindlich, wenn sie beglaubigt ist, oder wenn nachgewiesen wird, dass er zur Zeit der Unterzeichnung den Inhalt der Urkunde gekannt hat.

 

Art. 19 Inhalt des Vertrages - Bestimmung des Inhaltes: 1 Der Inhalt des Vertrages kann innerhalb der Schranken des Gesetzes  beliebig  festgestellt  werden.   Von  den  gesetzlichen Vorschriften  abweichende  Vereinbarungen  sind  nur zulässig, wo das Gesetz nicht eine unabänderliche Vorschrift aufstellt oder die Abweichung nicht einen Verstoss gegen die öffentliche Ordnung, gegen die guten Sitten oder gegen das Recht der Persönlichkeit in sich schliesst.

 

Art. 20 Nichtigkeit: 1 Ein Vertrag, der einen unmöglichen oder widerrechtlichen Inhalt hat oder gegen die guten Sitten verstösst, ist nichtig.  Betrifft aber der Mangel bloss einzelne Teile des Vertrages, so sind nur diese nichtig, sobald nicht anzunehmen ist, dass er ohne den nichtigen Teil überhaupt nicht geschlossen worden wäre.

 

Art. 21 Übervorteilung: 1 Wird ein offenbares Missverhältnis zwischen der Leistung und der Gegenleistung durch einen Vertrag begründet, dessen Abschluss von dem einen Teil durch Ausbeutung der Notlage, der Unerfahrenheit oder des Leichtsinns des andern herbeigeführt worden ist, so kann der Verletzte innerhalb Jahresfrist erklären, dass er den Vertrag nicht halte, und das schon Geleistete zurückverlangen. 2 Die Jahresfrist beginnt mit dem Abschluss des Vertrages.

 

Art. 23 Mängel des Vertragsabschlusses - Irrtum - Wirkung: Der Vertrag ist für denjenigen unverbindlich, der sich beim

Abschluss in einem wesentlichen Irrtum befunden hat.

 

Art. 24 Fälle des Irrtums: 1 Der Irrtum ist namentlich in folgenden Fällen ein wesentlicher: 1. wenn der Irrende einen anderen Vertrag eingehen wollte als denjenigen, für den er seine Zustimmung erklärt hat; 2. wenn der Wille des Irrenden auf eine andere Sache oder, wo der Vertrag mit Rücksicht auf eine bestimmte Person abgeschlossen wurde, auf eine andere Person gerichtet war, als er erklärt hat;  wenn der Irrende eine Leistung von erheblich grösserem Umfange versprochen hat oder eine Gegenleistung von erheblich geringerem Umfange sich hat versprechen lassen, als es sein Wille war;  wenn der Irrtum einen bestimmten Sachverhalt betraf, der vom Irrenden nach Treu und Glauben im Geschäftsverkehr als eine notwendige Grundlage des Vertrages betrachtet wurde.  Bezieht sich dagegen der Irrtum nur auf den Beweggrund zum Vertragsabschlusses, so ist er nicht wesentlich. blosse Rechenfehler hindern die Verbindlichkeit des Vertrages nicht, sind aber zu berichtigen.

 

Art. 28 Absichtliche Täuschung: 1 Ist ein Vertragschliessender durch absichtliche Täuschung seitens des anderen zu dem Vertragsabschlusses verleitet worden, so ist der Vertrag für ihn auch dann nicht verbindlich, wenn der erregte Irrtum kein wesentlicher  war.   Die  von  einem  Dritten  verübte  absichtliche  Täuschung  hindert  die  Verbindlichkeit  für  den Getäuschten nur, wenn der andere zur Zeit des Vertragsabschlusses die Täuschung gekannt hat oder hätte kennen sollen.

 

Art. 29 Furchterregung - Abschluss des Vertrages: 1 Ist ein Vertragschliessender von dem anderen oder von einem Dritten widerrechtlich durch Erregung gegründeter Furcht zur Eingehung eines Vertrages bestimmt worden, so ist der Vertrag für den Bedrohten unverbindlich. 2 Ist die Drohung von einem Dritten ausgegangen, so hat, wo es der Billigkeit entspricht, der Bedrohte, der den Vertrag nicht halten will, dem anderen, wenn dieser die Drohung weder gekannt hat noch hätte kennen sollen, Entschädigung zu leisten. ...

 

Sie sind leider dazu angehalten Juristenjargon zu verwenden!

  

D. h. durch die Antwort des Gegenübers wird ein mündlicher Vertrag eingegangen. Somit haben sie freie Hand zum Agieren. Es kommt hier das  Black Law Dictionary mit über 2000 Seiten zur Anwendung. Darin finden sich Anweisungen für Richter und Anwälte gespickt mit geschickten Fragen. Fragen welche auch erfolgreich im Verkauf ihre Anwendung finden. Sie wurden ebenfalls trainiert entsprechende Fragen zu stellen.

 

Beispiel aus dem Alltag: Was schon seltsam ist, und das will explizit an dieser Stelle gesagt sein, sie deklarieren sich als „Nummer“  gegebenenfalls mit ihrem Namen und ihr Gegenüber (PERSON/Mensch) soll sich mit all seinen persönlichen Daten/Dokumenten ausweisen.

Sie als PERSONal der Polizei verstecken sich hinter einer Nummer, ihrer Uniform, ihres Dienstwagens und von ihrem Gegenüber erwarten sie völlige Datentransparenz. Halten sie diese Vorgehensweise für korrekt?

 

Verschärfend kommt hinzu, dass sie im Namen eines Amtes walten, welches nicht existiert. Konkret maßen sie sich die Ausübung  eines  öffentlichen  Amtes  an  -  StGB  Art.  287 Amtsanmassung...  Freiheitsstrafe  bis  zu  drei  Jahren  oder Geldstrafe (!)

 

Die Uniform reicht nicht als Legitimation! Echte Polizei-Uniformen gab es sogar schon bei einem Versandhändler zu kaufen.  Auch ein Polizeifahrzeug lässt sich zur Täuschung nachmachen.

Recht haben - Rechtens handeln: Das selbständige Assoziieren sprich freiwillige Antworten des Gegenübers steht dann im Kontext – „einer nicht wissentlichen Unterwerfung“ – sprich dem Eingehen eines Vertrages der das „Gehorchen eines "Befehls“ beinhaltet.

 

Das Eingehen eines Vertrages ermächtigt sie Wegelagererzoll / Zwangsabgaben / Bußgelder / Strafen und ähnliches einzuheben um den Umsatz des Unternehmens Polizei zu sichern. Selbst als Wachkörper sind sie der Firma Justiz- und Polizeidepartement - EJPD und letztlich dem Unternehmen Schweizerische Eidgenossenschaft unterstellt. Folgerichtig kann daraus nur betrügerisches Handeln abgeleitet werden.

 

Um fair zu sein - es ist sehr wahrscheinlich, dass sie als Mitglied der Polizei nicht über den Unterschied zwischen 'gesetzlichen' Statuten (welche freiwillig sind) und die rechtmäßigen Common Law -Anforderungen, die für jeden gelten aufgeklärt worden sind. Als Bedienstete eines Unternehmens, genauso wie ein McDonalds Restaurant, haben sie keine Autorität, irgendetwas durchzusetzen.

 

Die Männer und die Frauen, die unter dem Banner der örtlichen Polizei arbeiten, haben zwei getrennte Rollen. Wenn sie ihren Dienst aufnehmen, schwören sie einen Eid, dass 'Recht' zu vollstrecken (was sie als Firma jedoch gar nicht dürfen) und das Common Law 'das für jeden gilt' aufrecht zu erhalten.

 

Wichtig zu wissen;

 

Wissen sie, dass das Common Law in der Hierarchie über ihrem 'Recht' steht?

Wissen sie, dass sie ein sogenannter 'Common Law Sheriff' in die Verpflichtung nehmen kann?

 

Bestallungsurkunde

Eine Bestallungsurkunde besagt, dass sie bestellt und beeidigt worden sind - als Polizist für welchen Zeitraum und für welches Fachgebiet. Das ist deswegen wichtig dabei zu haben, da sehr viel Betrug - sprich Vortäuschung - passiert. Es legitimiert sie sozusagen als Polizisten - als der, der sie sind.

 

Haftungserklärung

ist der Versicherungsschutz den sie über ihr Gehalt zahlen. Auch diese Erklärung kann zur Legitimation eingefordert werden. Damit sie sich als der ausweisen können der sie wirklich sind. Das ist: Der „'UBLIK HAZARD BOND' (öffentliche – RISIKO-VERSICHERUNG) mit UNTERSCHRIFT des ZEICHNERS seiner ADRESSE und der NUMMER der POLICE zu dem SIE gesetzlich verpflichtet sind. (siehe UCC § 337)

 

Dienstausweis

Als Bedienstete des Unternehmens Polizei erhalten sie einen Dienst- und keinen Amtsausweis, demnach können sie sich nicht auf ihren Beamtenstatus berufen. Für all ihre Tätigkeiten denen die privatrechtliche Haftung zugrunde liegt, kommt das internationale Handels- und Vertragsrecht (Common Law) zum Tragen.

 

Amtsausweis

Der Beamtenstatus wurde im Jahre 2002 aufgehoben. Es existiert nur noch die Betitelung 'Beamte'. In Wirklichkeit sind sie Dienstnehmer - deswegen auch Dienstausweise ohne hoheitliche Befugnisse. Sie gelobten unter falschen Voraussetzungen, der Schweizerischen Eidgenossenschaft die Treue.

 

Dass die Schweizerische Eidgenossenschaft kein legitimer Staat, sondern nur eine Treuhandverwaltung ist, welche als

Unternehmen geführt wird, wurde ihnen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht mitgeteilt!

Werfen Sie einen Blick auf die Formulare die sie täglich ausfüllen und sie werden feststellen, dass auf jedem Dokument eine UID Nummer o.ä. vermerkt ist, die ihren Dienstgeber als Unternehmen ausweist.

 

Ausweispflicht

Für den Schweizer Staatsbürger besteht keine generelle Ausweispflicht. Man ist also nicht verpflichtet, einen Ausweis bei sich zu haben. Wenn sie nun als Polizist die Personalien kontrollieren wollen eines Menschen der aber keinen Ausweis auf sich trägt oder sich nicht kontrollieren lassen möchte, müssten sie ihn auf den Polizeiposten mitnehmen. Würden  sie  dies  durch Androhung  und  oder  anschliessender  Gewalt  gegen  den  Willen  des  von  ihnen  befragten Menschen tun, liegen bereits folgende Straftaten gegen sie vor: StGB Art. 146, 156, 180, 181, 183, 264, 287, 312 und Art. 314. Dazu andere Menschenrechtsverletzungen (!)

 

Paragrafen

 

Die Rechtsordnung ist da, den Menschen zu schützen.

 

Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Art. 7 Menschenwürde: Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen.

 

Polizeigesetz  (PolG)  

§  3,1.  Die  Polizei  trägt  durch  Information,  Beratung,  sichtbare  Präsenz und  andere geeignete Massnahmen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bei.

 

2. Sie trifft insbesondere Massnahmen zur a.llgemeinen Verhütung strafbarer Handlungen, b. Erhöhung der Verkehrssicherheit und Verhütung von Unfällen im Strassenverkehr und auf öffentlichen Gewässern, c. Abwehr von unmittelbar drohenden Gefahren für Menschen, Tiere, Umwelt und Gegenstände sowie zur Beseitigung entsprechender Störungen.

 

§ 8, 2. Sie achtet die verfassungsmässigen Rechte und die Menschenwürde der Einzelnen.

 

Kein Mensch steht über dem anderen, wir begegnen uns alle auf Augenhöhe, haben die gleiche

Würde und unterliegen alle den gleichen Naturgesetzen.

 

Menschenrechte

Das Menschen- und Völkerrecht, Naturrecht und Common Law steht immer über allen Firmenstatuten, Gesetzen,

Verordnungen und Dienstanweisungen. Daher handeln sie aufgrund einer obsoleten Rechtsgrundlage.

Passend dazu die allgemeine Erklärung der Menschenrechte Art. 1: Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen – also gleichberechtigt sein.

 

Befugnisse

Achten sie auf IHRE Befugnisse, die ja in der Bestallungsurkunde umrissen sind.

Für jeden Schaden, den sie als Mitarbeiter des Unternehmens Polizei beim Gegenüber verursachen, haften sie privat! Auf Grund der geänderten internationalen und nationalen Rechtsprechung kann auch ein angeblicher Polizist, der als Unternehmer selbständig und in privater Eigenverantwortung agiert, für die folgenden nicht mehr gültigen, jedoch noch immer als geltend wahrgenommenen, angeblichen Gesetze der angeblichen Schweizerischen Eidgenossenschaft belangt werden:

 

Schweizerisches Strafgesetzbuch StGB

 

Art. 137 Unrechtmässige Aneignung: 1. Wer sich eine fremde bewegliche Sache aneignet, um sich oder einen andern damit unrechtmässig zu bereichern, wird, wenn nicht die besonderen Voraussetzungen der Artikel 138–140 zutreffen, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. ...

 

Art. 138 Veruntreuung: 1. Wer sich eine ihm anvertraute fremde bewegliche Sache aneignet, um sich oder einen andern damit unrechtmässig zu bereichern, wer ihm anvertraute Vermögenswerte unrechtmässig in seinem oder eines anderen Nutzen verwendet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. Die Veruntreuung zum Nachteil eines Angehörigen oder Familiengenossen wird nur auf Antrag verfolgt. 2. Wer die Tat als Mitglied einer Behörde, als Beamter, Vormund, Beistand, berufsmässiger Vermögensverwalter oder bei Ausübung eines Berufes, Gewerbes oder Handelsgeschäftes, zu der er durch eine Behörde ermächtigt ist, begeht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe bestraft.

 

Art. 139 Diebstahl: 1. Wer jemandem eine fremde bewegliche Sache zur Aneignung wegnimmt, um sich oder einen andern damit unrechtmässig zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. ...

 

Art. 140 Raub: 1. Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Androhung gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben oder nachdem er den Betroffenen zum Widerstand unfähig gemacht hat, einen Diebstahl begeht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe nicht unter 180 Tagessätzen bestraft. ...

 

Art. 146 Betrug: 1 Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Vorspiegelung oder Unterdrückung von Tatsachen arglistig irreführt oder ihn in einem Irrtum arglistig bestärkt und so den Irrenden zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selbst oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. ...

 

Art. 156 Erpressung: 1. Wer in der Absicht, sich oder einen andern unrechtmässig zu bereichern, jemanden durch Gewalt oder Androhung ernstlicher Nachteile zu einem Verhalten bestimmt, wodurch dieser sich selber oder einen andern am Vermögen schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. ...

 

Art. 180 Drohung: 1 Wer jemanden durch schwere Drohung in Schrecken oder Angst versetzt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. ...

Art. 181 Nötigung: Wer jemanden durch Gewalt oder Androhung ernstlicher Nachteile oder durch andere Beschränkung seiner Handlungsfreiheit nötigt, etwas zu tun, zu unterlassen oder zu dulden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

 

Art. 183 Freiheitsberaubung und Entführung: 1. Wer jemanden unrechtmässig festnimmt oder gefangen hält oder jemandem  in  anderer  Weise  unrechtmässig  die  Freiheit  entzieht,  wer jemanden  durch  Gewalt,  List  oder  Drohung entführt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. ...

 

Art. 186 Hausfriedensbruch: Wer gegen den Willen des Berechtigten in ein Haus, in eine Wohnung, in einen abgeschlossenen Raum eines Hauses oder in einen unmittelbar zu einem Hause gehörenden umfriedeten Platz, Hof oder Garten oder in einen Werkplatz unrechtmässig eindringt oder, trotz der Aufforderung eines Berechtigten, sich zu entfernen, darin verweilt, wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

 

Art. 264 Verbrechen gegen die Menschlichkeit: 1 Mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren wird bestraft, wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen die Zivilbevölkerung: ... d. Freiheitsberaubung - einem Menschen unter Verstoss gegen die Grundregeln des Völkerrechts in schwerwiegender Weise die Freiheit entzieht; ... d.H.. Vertreibung oder zwangsweise Überführung - Menschen aus dem Gebiet, in dem sie sich rechtmässig aufhalten, vertreibt oder zwangsweise an einen anderen Ort überführt; ... j. Andere unmenschliche Handlungen - eine andere Handlung von vergleichbarer Schwere wie die in diesem Absatz genannten Verbrechen verübt und dadurch einem Menschen grosses Leiden oder eine schwere Schädigung des Körpers oder der physischen oder psychischen Gesundheit zufügt. ...

 

Art. 287 Amtsanmassung: Wer sich in rechtswidriger Absicht die Ausübung eines Amtes oder militärische Befehlsgewalt anmasst, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

 

Art. 312 Amtsmissbrauch: Mitglieder einer Behörde oder Beamte, die ihre Amtsgewalt missbrauchen, um sich oder einem andern einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen oder einem andern einen Nachteil zuzufügen, werden mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.

 

Art. 313 Gebührenüberforderung: Ein Beamter, der in gewinnsüchtiger Absicht Taxen, Gebühren oder Vergütungen erhebt, die nicht geschuldet werden oder die gesetzlichen Ansätze überschreiten, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

 

Art. 314 Ungetreue Amtsführung: Mitglieder einer Behörde oder Beamte, die bei einem Rechtsgeschäft die von ihnen zu wahrenden öffentlichen Interessen schädigen, um sich oder einem andern einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen, werden mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Mit der Freiheitsstrafe ist eine Geldstrafe zu verbinden. ...

 

Europäische Menschenrechtskonvention - EMRK Prot.4, Art. 1: Niemandem darf die Freiheit allein deshalb entzogen werden, weil er nicht in der Lage ist, eine vertragliche Verpflichtung zu erfüllen. (Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden!)

 

UN-Menschenrechtskonvention - UN-Res 217A (III) Art. 20 (2): Niemand darf gezwungen werden einer Vereinigung anzugehören. (Das heißt auch niemand darf gezwungen werden sich einem Personenstatut zu unterwerfen!)

 

Wollen sie nun weiterhin ein Teil dieser Unterdrückung der Mit-Menschen sein?

Hinterfragen sie Anweisungen? - Sorgen sie bei Befehlen situationsbedingt für die schriftliche Legitimation inklusive den dazu nötigen Original-Signaturen der 'Verfügungs-Personen'?

 

Begrifflichkeiten

Die juristische Definition der rechtlich relevanten Begrifflichkeiten, wie z.B. Mensch, Person und viele weitere wichtige Wörter  finden sie in dem Buch mit dem Titel „Juristisches Wörterbuch für Studium und Ausbildung“ von Univ.-Prof. Dr. Gerhard Köbler. Für Wörter, welchen im juristischen Sprachgebrauch keine besondere Bedeutung zugemessen wird, gilt die Bedeutung des Allgemeinen Sprachgebrauchs, diese finden sie im Duden.

 

Mensch: ist das mit Verstand und Sprachvermögen begabte Wesen von seiner Geburt bis zu seinem Tod. Der Mensch steht im Mittelpunkt des von ihm gestalteten Rechtes. Er hat bestimmte grundlegende Rechte gegenüber dem Staat.

 

Person: ist, wer Träger von Rechten und Pflichten sein kann (Rechtssubjekt, Rechtsfähigkeit). Die natürliche Person ist der Mensch und zwar von der Vollendung seiner Geburt bis zu seinem Tod. Juristische (früher moralische) Person ist die rechtlich   geregelte   soziale   Organisation (Zusammenfassung   von   Menschen   oder   Sachen),   der   die   geltende Rechtsordnung eine eigene allgemeine Rechtsfähigkeit zuerkennt, so dass sie unabhängig von ihrem Mitgliederbestand selbst Träger von Rechten und Pflichten ist.

 

Beamter:  ist, wer  unter  Aushändigung  einer  -  die Worte unter  Berufung  in das Beamtenverhältnis  enthaltenden  - Urkunde bei einer juristischen Person des öffentlichen Rechts in das Beamtenverhältnis als ein öffentlich-rechtliches Dienst- und Treuhandverhältnis berufen worden ist. ... Er muss Dienste und Treue leisten. Für ihn gilt das Beamtenrecht.

 

Fiktion (Erdichtung): ist der Rechtssatz, der eine in Wahrheit nicht bestehende Tatsache als bestehend behandelt. ... Die

F. kann im Gegensatz zu einer gesetzlichen Vermutung nicht durch Gegenbeweis entkräftet werden. ...

 

Fiktionstheorie: ist die Theorie zur juristischen Person, die davon ausgeht, dass für die Zuordnung herrenloser Rechte die juristische Person durch Fiktion geschaffen werden müsse. ...

 

Freiheit: ist allgemein die Möglichkeit der uneingeschränkten Entfaltung. Ihre geistige Voraussetzung ist die (vom Lügner

unredlicherweise verlassene) Wahrheit. …

 

Meinungsfreiheit: ist die Freiheit jedes Menschen, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Meinungsfreiheit ist eines der wichtigsten Demokratischen Grundrechte. …

Menschenrecht: ist das dem Menschen als solches (gegenüber dem Staat) zustehende, angeborene (unveräußerliche,

unantastbare) Recht (vor allem die Rechte auf Leben, Freiheit und Eigentum). …

 

Menschenwürde: ist der innere und zugleich soziale Wertanspruch, der dem Menschen um seinetwillen zukommt. Die Menschenwürde besteht darin, dass der Mensch als geistig-sittliches Wesen von Natur darauf angelegt ist, in Freiheit und Selbstbewusstsein sich selbst zu bestimmen und in der Welt auszuwirken. Die Menschenwürde ist unantastbar. Daraus folgt, dass einerseits die Würde des Menschen nach der Verfassung der höchste Wert und damit der Mittelpunkt des Wertesystems ist und andererseits der Staat ausschließlich um des Menschen willen das ist und Verletzungen der Menschenwürde verhindern muss.

 

Personal: ist die Gesamtheit der Bediensteten einer Einrichtung.

Personalstatut:   ist   im   internationalen   Privatrecht   die   Gesamtheit   der   eine   Person als   solche   betreffenden

Angelegenheiten, …

 

Recht: ist der zentrale Begriff der Rechtswissenschaft, der so komplex ist, dass er sich ausser als das Richtige nicht mehr sinnvoll einheitlich bestimmen lässt. Umso wichtiger sind seine einzelnen besonders bestimmten Bedeutungen, die sich vielfach in Gegensatzpaaren gegenübertreten. ...

 

Rechtsbankrott:  ist  das  Unvermögen  der  Rechtsordnung,  den  Rechtsunterworfenen  Recht zu  verschaffen.  Eine Einrichtung, insbesondere eine Rechtseinrichtung offenbart beispielsweise Rechtsbankrott, wenn sie Lügner an die Spitze gelangen lässt, Schmierer zu Schriftführern macht, Betrüger zu Kassierern, Fälscher zu Protokollanten, Hochstapler zu Beisitzern und Erpresser zur Rechtsaufsicht. Eine Besserung verspricht unter solchen Umständen allein die vollständige Rückkehr zu allgemeinen anerkannten Werten (z.B. Wahrheit, Freiheit) und Rechtsgrundsätzen (z.B. pacta sunt ser- vanda, Willkürverbot, Wettbewerb usw.)

 

Sittlichkeit (Moral): ist die Gesamtheit der inneren, auf die Gesinnung bezogenen Verhaltensnormen. Sittliches Verhalten ist das auf das Gute um seiner selbst willen gerichtete Verhalten. Die Ausrichtung am Gewissen unterscheidet die Sittlichkeit vom Recht. …

Treu  und  Glauben:  ist  der  das  Verhalten  eines  redlich  und  anständig  denkenden  und handelnden  Menschen

zugrundeliegende Verhaltensmaßstab. …

 

Vermutung: ist die Annahme eines Umstandes als wahrscheinlich gegeben. …

Wahrheit: ist der mit Gründen einlösbare und insofern haltbare Geltungsausspruch über einen Sachverhalt. Die Wahrheit ist die Grundlage der Freiheit. Sie wird verletzt vor allem vom Lügner, Fälscher, Hochstapler und Betrüger. …

 

Mögliche Fragen an sie als Polizist

Rechnen sie damit, dass sie von interessierten Menschen im Sinne einer hilfreichen Zusammenarbeit, Fragen statt Antworten gestellt bekommen. Ihre Aussagen können auch in Form einer Frage wiederholt und mit einer Frage beantwortet werden.

Können sie mir begründen, warum das so ist?  - Können sie mir begründen, warum ich als geistig-sittliches Wesen, das dem Staat gegenüber steht und von diesem geschützt werden muss, ihren Aufforderungen nachkommen soll?

 

Wenn sie nun ehrlich zu sich selbst sind, haben auch sie keine Antworten auf diese Fragen, weil ihnen beim Briefing mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nur die Rechtslage von Personen weitergegeben wurde, nicht aber jene der Menschen.

Sie wollen meinen Namen wissen? Ich habe keinen Namen. Viele nennen mich "selbst gegebener Name" bzw. "max aus der Familie muster". Der mir zugedachte Name ist lediglich die Bezeichnung der Person. Ich als Mens(ch) bzw. geistig- sittliches Wesen, nenne mich... Haben sie noch Fragen?

 

Ich muss einen Namen haben? Können sie diese Annahme begründen?

Ich soll dem gültigen Schweizerischen Recht unterliegen? Können sie diese Behauptung begründen?

 

Ich soll auf aufgrund meiner Autonummer in England leben? Ich lebe auf dem Teil der Erde – Gaja – den sie Schweiz nennen. Haben sie noch Fragen?

Das steht in den Gesetzen? Mit welcher Begründung muss ich mich als geistig-sittliches Wesen nach ihren Gesetzen richten? Ich stehe dem Staat und dem Gesetz gegenüber. (Begrifflichkeit 'Mensch')

 

Ich muss einen Ausweis (oder eine Geburtsurkunde) besitzen?  Können sie mir begründen warum ich als geistig- sittliches Wesen einen Personalausweis, einen Pass, einen Zulassungsschein oder eine Geburtsurkunde benötige?

 

Weil ich hier in dem Land lebe, ist es Gesetz, dass ich einen Ausweis herzuzeigen habe? Ich stehe als geistig-sittliches Wesen dem Staat und dem Gesetz gegenüber. Von mir geht keine Gefahr aus. Aber sie als Staatsgewalt müssen mich und meine Menschenwürde schützen! Wussten sie das?

Habe ich mich an ihre Gesetze zu halten, weil ich hier lebe? Das ist ihre Ansicht. Aber ihre eigenen Wortdefinitionen begründen eine andere Wahrheit. Die Wahrheit nach der ich als Mensch lebe, ist friedlich und im Einklang, auf und mit dieser Erde. Wenn ich mich an ihre Gesetze halten soll, dann müssen sie mir das auch begründen können und zwar mit Fakten.

Wie lautet der Vorwurf? Jedermann, jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit … niemand darf willkürlich festgenommen werden … Niemandem darf seine Freiheit entzogen werden… (Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte Art. 9 (1) und Bundesverfassung Art. 10 (2))

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Ist   Gefahr   im   Verzug?   Auskunftspflicht   von   Menschen   besteht   nur   im   Rahmen der   ersten   allgemeinen

Hilfeleistungspflicht … Ausübung von Zwangsgewalt zur Durchsetzung ist unzulässig!

Wer ist das Opfer? Wenn keine Gefahr für Leib und Leben besteht und auch kein Eigentumsdelikt vorliegt, gibt es keinen Grund einen Reisenden aufzuhalten! (Common Law)

 

Sind sie (Polizist) Beamter?  - Kann ich ihren Amtsausweis sehen?  Sie haben keinen - das ist Amtsanmassung -> Missbrauch der Amtsgewalt. Ihr Amtsausweis? - Wollen sie mich täuschen? (StGB Art. 287, 312) Als Mensch haben sie meinen vollen Respekt. Handeln sie jedoch als Person und noch dazu illegal für ein Unternehmen, kann (darf) ich sie nicht ernst nehmen!

 

Wessen werde ich verdächtigt? Alle Menschen sind frei! Ist das jetzt ein willkürlicher Eingriff? (UN-Res. 217A (III) Art. 1 & 12)

Sie wollen einen Ausweis und damit eine Einwilligung in einen Vertrag? Sie wissen, dass sie jetzt eine Scheinhandlung vornehmen?

 

Warum  soll  ich  einen  Ausweis  herzeigen?  Ich  habe  ein  Recht  auf  Information,  und  es besteht  keine  allgemeine Ausweispflicht.

Sie glauben rechtens zu handeln? Rechtsirrtum, da die Polizei ein Unternehmen ist.

 

Haben sie meine Deklaration gehört? Deklaration: Ich bin ein geistig-sittliches lebendes, menschliches Wesen. Mein Blut fließt durch meine Adern, mein Fleisch ist lebendig. Mein Schöpfer und ich sind eins. Ich bin Mensch! Mensch = frei

= gleich an Würde! Wissen sie, dass sie sittenwidrig handeln? Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. (UN-Res 217 A (III) Art. 1)     enschenwürde….daraus folgt  dass der… Staat ausschließlich um des     enschen willen da ist und Verletzungen der Menschenwürde verhindern muss! (Juristisches Wörterbuch Gerhard Köbler)

 

Wissen sie, dass die Würde des Menschen unantastbar und zu schützen ist? Wollen sie die EU-Charta brechen? (EU- Charta Art.1) Niemand darf gezwungen werden einer Vereinigung anzugehören. (UN-Res 217 A (III) Art. 20 (2), Die Würde des Menschen ist zu achten und zu schützen. (Bundesverfassung Art. 7) Jeder Mensch hat ein angeborenes Recht auf Leben. Dieses Recht ist gesetzlich zu schützen. Niemand darf willkürlich seines Lebens beraubt werden. ... (Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte Art. 6)

 

Sie vertreten ein Unternehmen. Wissen sie das? Sie sind für ein Handelsunternehmen tätig, somit gilt Handels- und Vertragsrecht. Verträge haben nur Gültigkeit wenn sie wissentlich, willentlich und absichtlich abgeschlossen werden! (OR Art. 1 & 13)

Sie wollen mich warten lassen? Sie praktizieren widerrechtlichen Freiheitsentzug? (StGB 183)

 

Sie wollen mein Recht auf Freiheit zu reisen hindern? Das wollen sie - fahrlässige Verletzung der Freiheit? (UN-Res 217

A (III) Art. 13)

Kann ich jetzt gehen? Wenn kein Verbrechen vorliegt, bleibt ihnen letztendlich gar nichts anderes übrig, als mich jetzt gehen zu lassen. (Common Law)

 

Welches Recht veranlasst sie zu handeln?  Ist  ihnen klar,  dass  ihre Mitmenschen,  ein  Recht auf  Information und Aufklärung haben? Sowohl als Organ des Bundes, als auch als Organ der Länder und Gemeinden sind sie verpflichtet über Angelegenheiten ihres Wirkungsbereichs Auskunft zu erteilen. Ebenso steht jedem Verdächtigen in einem Ermittlungsverfahren zu, über den Tatverdacht informiert zu werden, sowie über seine wesentlichen Rechte aufgeklärt zu werden. Außerdem haben sie ihr Gegenüber im Rahmen ihrer dienstlichen Aufgaben, mit dem Gebot der Unparteilichkeit,  zu  unterstützen  und  zu  informieren.  Willkür  ist  immer  verboten!  Sie   sind zu  Beginn  ihres Dienstverhältnisses angelobt worden, jedoch passierte auch dieser Akt nur unter Vortäuschung falscher Tatsachen. Sie werden zwar angehalten, die Gesetze zu befolgen sowie die mit ihrem Amt verbundenen Aufgaben treu und gewissenhaft zu erfüllen, jedoch hat ihnen niemand gesagt, dass die Schweizerische Eidgenossenschaft eine Firma ist, sie nur Beamter genannt werden, und deswegen auch kein gültiger Vertrag mit den hier lebenden Menschen besteht. Das heißt ihnen wurde die Wahrheit wie allen anderen Menschen auch, vorenthalten! Sie haften also voll und ganz für all ihr Handeln!

Sie drohen mir, wollen sie mich zwingen? Kennen sie den Nötigungsparagrafen? (StGB Art. 181)

 

Selbst wenn sie mich zwingen, ich handle nicht! Sie wissen, dass sie jetzt mit List und ungerechter Furcht handeln? (StGB Art. 156, 180, 181, 183, OR Art. 29)

Sie  wollen  mit  einer  Exekution  vor  Ort  offen  stehende  Verwaltungsstrafen  eintreiben? Bei  der  Erfüllung  ihrer Aufgaben haben die Sicherheitsbehörden und Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes dem Schutz des Lebens und der Gesundheit des Menschen vor dem Schutz anderer Güter Vorrang einzuräumen. Wollen sie eine Klage wegen Nötigung? (StGB 181) Oder Hausfriedensbruch? (StGB Art. 186) Auch Freiheitsentziehung wegen Schulden ist schwer illegal! (EMRK Prot. 4, Art. 1 und Internationaler Pakt über bürgerliche und politische Rechte Art. 11)

Können sie mir meinen Vertrag zeigen? Sowohl im allgemeinen Verwaltungsverfahrens Gesetz als auch in der Strafprozessordnung, ist die Akteneinsicht und die Möglichkeit, von Akten, Abschriften und Kopien zu erstellen klar geregelt. Also zeigen sie mir bitte den Vertrag auf Grund dessen sie glauben handeln zu dürfen! (OR Art. 1 & 13)

 

Wurden sie nicht aufgeklärt? Sie wissen, dass ich sie für vorsätzliches falsches Handeln belangen kann? Sie wollen wissentlich mit   Betrug … und Täuschung arbeiten?  Sie wissen nicht  dass sie als Unternehmen  ohne Vertrag mit den Mitmenschen und noch dazu im Rechtsirrtum arbeiten? (StGB Art. 146, 287, 312, OR Art. 23, UN-Res 217 A (III) Art.1)

 

Weitere Informationen unter: http://freigeister-schweiz.jimdo.com & http://formulare-ch.jimdo.com